Sonntag, 15. April 2018

BRM 200 Sachsen

Am 14.04.2018 war um 8:30 Uhr Start in die Brevet Saison, es ging wie immer mit den 200 km los.
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Morgens gegen 4:30 Uhr mit dem Rad nach Zwickau zum Zug, natürlich wie sollte es anders sein regnete es pünktlich zum Aufbruch.
Auf dem Bahnhof schnell noch das Sachsenticket gezogen und rein in die S-Bahn, durchnässt wie ich war kam nicht die rechte Lust auf , an diesem Tag noch 200 km Rad zu fahren.
In Bennewitz angekommen, viele bekannte Gesichter gesehen aber auch doppelt so viele unbekannte. Mit den meisten die ich kannte ein bisschen geblauder und schwubs war der Start da.
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Ohje, habe vergessen meine Frau anzurufen.
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Auf dem Rad merkte ich dann das ich dies und jenes vergessen hatte, wie z. B. einen Schlauch usw. bei einem 200 km Brevet, geht das schon mal.
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Der Streckenplan:
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 Naja, als ich ihn bekam sah er wie der normale leichtere 200er der letzten Jahhre aus, war aber nicht so.
Ein paar kleine gemeine Passagen waren da schon noch eingebaut worden.
Es machte es auch nicht unbedingt leichter das wir 2/3 der Strecke gegen den Wind kämpfen mussten.
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Wir das heißt, Sascha, Lutz, Ich und ab Burg Kriebstein, Olaf (Schinderhannes genannt).
Lutz kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so wie er will in die Pedale treten, ich versprach Ihm in einem Telefonat im Vorfeld, mit ihm zu fahren bzw. auch er mit mir, da ich ja kaum trainieren konnte, dieses Jahr.
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Strecke: Bennewitz - Burg Kriebstein - Pegau - Bennewitz
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208,64 km - 1567 hm - 9:13:21 ges. Zeit - 5525 cal - 161 W
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  1. Burg Kriebstein: Nur Stempeln
  2. Frohburg:           Essen, Getränke fassen
  3. Pegau:               Nur Sempeln
Man darf die zwei Kontrollzangen nicht vergessen, nur um diesen drecks Berg fahren zu müssen.
(Es sind nicht alle leichtgewichte und Bergspezialisten wie ich;-))
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Im Ziel sichtlich erschöpft, ein kühles Blondes, ich wollte gerade zum Zug aufbrechen, da war Rico zur Stelle und bot an, mich im Auto mit nach hause zu nehmen, ich nahm dankend an.

Fazit: viele bekannte wieder getroffen, viel erzählt und gelacht.
Form lässt noch zu wünschen übrig.
gespannt auf den 300 km Brevet.
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Spezieller Dank an: Team 2Radmanufaktur und dessen Sponsoren!

Sonntag, 8. April 2018

Verspäteter Trainingsstart 2018!

Nachdem das Jahr 2018 mit ein paar gesundheitlichen Überaschungen für mich begann, wollte ich ende März mit dem Training beginnen. Doch nach einem Tag war es schon vorbei, denn beim Einkäufe besorgen bin ich gestürzt und habe mir eine Becken.- und Lumbalbereichs.- Prellung und Zerrung zugezogen. Schmerzhaft! Immer noch Blau, Lila, Gelb, Grün und andere Farben weißt mein Bein auf.
Nun ist der Start vollzogen, 03.04. ging es los, normale Fahrten die Woche über stellten erst mal dar das noch nicht alles Rund läuft, aber von Fahrt zu Fahrt wurde es besser, obwohl das Bein noch immer gut aussieht.

Die erste Bewährungsprobe am 07.04. Fahrt nach Müncheberg (Mark).

Start war gegen 1:00 Uhr geplant, doch der Wetterbericht sagte für die Nacht um die 1°C an, da beschloss ich erst um 4:00 Uhr zu starten, würde dann ja nicht so lang frostig auf dem Rad bleiben. Los ging es, ich hatte von anfang an bis zum ende der Fahrt Mental zu kämpfen auf dem Rad zu bleiben um nicht ab zu steigen und alles hin zu schmeißen. Ein paar kleinere Pannen in den frühen morgenstunden machten es nicht besser, waren kleinere sachen, wie Steuerkopf nachstellen usw. Wind, Wind, Wind, ach da war noch was, WIND! und nicht von Hinten sondern aus Ost, ich bewegte mich in Richtung Nord/Ost, heißt knapp 240 km Wind auf der Kante. Zu meiner angeschlagenen mentalen Verfassung nun auch das noch.

Ein Paar Bildchen:

Frühstück, Bäcker in Schildau, Kaffee, Rosinenschnecke und eien kleine Sprite!

Schloss Torgau!

Diese Bild wollte ich schon immer mal Knipsen!

Mittag Dahme (Mark)

Was es nicht alles so zu endeken gibt!

Natürlich schleicht der Vogel sich schon wieder ins Bild!

Pause an der Badestelle Krossinsee.

Badestelle Krossinsee!

Geschafft, Prost!

Heimfahrt!

Wetter war wie zu sehen ist Super, hätte morgens ein wenig wärmer sein können.
Sonst war es ein Kampf gegen mich selbst, mit ein paar kleien aufflackernden Flämmchen aus der Vergannenheit wieso man 13 Stunden Rad fährt um als Beifahrer im Auto seines Sohns wieder mit zurück zu Fahren!

Fazit:
Ich, Mental immer noch angeschlagen, mit vortschreitenter Fitness!
Körper hält!
Im allgmeinen Ausbaufähig!